Das Matching über be. involved. ermöglicht vielseitige Mehrwerte.


Für ein besseres Verständnis, warum bei uns nicht 'Geld gegen Logo' der Maßstab ist, sondern wir eine neue Infrastruktur für gesellschaftliches Engegement geschaffen haben anbei.

Ein Beispiel aus Unternehmenssicht:

Das Unternehmen ist 'Hidden Champion' in seiner Branche, die jedoch als reiner Produktionsbetrieb wenig Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erlangt. Das lokale Pool an Nachwuchskräften richt nicht mehr aus, den Bedarf an Arbeits- und Fachkräften zu decken. Bei  überregionalem Recruiting kommt die Herausforderung hinzu, dass der Unternehmensstandort den wenigsten bekannt ist, eine mittelgroße Stadt fernab von bekannten urbanen Ballungszentren. Dabei agiert das Unternehmen im Gegensatz zum Wettbewerb besonders nachhaltig und bedient viele Aspekte der Wertevorstellungen der Gen Z & Alpha.

Am Unternehmensstandort findet jährlich ein beliebtes Musikfestival statt, dass von einer kleinen Gruppe lokal engagierter Akteure eigenständig mit viel Aufwand aufgesetzt wurde. Die gestiegenen Kosten für Sicherheit und eine enorme Steigerung der Gagen von Künstler:innen durch geringere Erlöse im Musikverkauf über Streamingdienste führen dazu, dass das Festival vor dem Aus steht. Eine Erhöhung der Ticketpreise würde im gleichen Maße höhere Erwartungen an Headliner:innen & das Programm setzen - und die Erhöhung würde auch ohne ein attraktives Programm die Kosten kaum decken.

Das Ergebnis:


be. involved. matched beide Parteien. Das Unternehmen sponsert die Main Stage auf dem Festival und übernimmt die Kosten für den Headliner. Die Teilnehmenden nehmen das Branding durch gezielte Kommunikation und Berichterstattung im Vorfeld ("möglich gemacht") und während des Festivals positiv wahr.


Weil das Unternehmen in einem Segment der erneuerbaren Energien tätig ist, stellt es eigene Produkte zur Stromerzeugung zur Verfügung. Damit wird das Festival nachhaltig ausgerichtet. Es stellt auch Handy-Ladestationen zur Verfügung, so dass auch das Produkt in die direkte Aufmerksamkeit der Zielgruppe gelangt. 


Im gleichen Zuge errichtet das Unternehmen eine VIP-Tribüne zur freien Nutzung für die eigenen Mitarbeitenden, direkt an der Main-Stage. Ein Dank an die eigenen Mitarbeitenden und ein wertschätzendes benefit. Das stärkt bereichsübergreifende Verbindungen im Unternehmen und die Gemeinschaft sowie die Identifikation mit dem Arbeitgeber.


Das Highlight: Das Unternehmen lädt nach einer Vorauswahl Top-Kandidat:innen für offene Stellen zum Festival auf ein besonderes Bewerbenden-Gespräch und Kennenlernen des Unternehmens ein. Ungezwungen und mit einer neuen Perspektive auf die Arbeitgebermarke. Ein Bewerbungsgespräch auf einem Festival auf einer VIP-Bühne.


Ein fiktives Ergebnis. Noch.

Ein Beispiel aus Sicht eines Vereins:
Der
Förderverein einer weiterführenden Schule möchte den Pausenhof durch eine Spielstation aufwerten. Man möchte 6 Tischtennisplatten anschaffen, damit die Schüler:innen im Sportunterricht auch Tischtennis spielen können. Zudem kann die Gemeinschaft durch ein jährliches schulinternes Tischtennisturnier gestärkt werden. man hat jedoch bisher nur finanzielle Mittel  für zwei Tischtennisplatten zusammen. Das reicht für den Sportunterricht nicht aus.

Ein ortsansässiges Unternehmen sucht für die kommenden Jahre dringend Nachwuchskräfte. Der demographische Wandel führt dazu, dass einige Kolleg:innen in den Ruhestand gehen und bestenfalls vorher noch ihr Wissen an nachfolgende Mitarbeitende weitergeben. Damit der bereichsübergreifende Austausch im Unternehmen auch in diesem Sinne gestärkt wird, sucht das Unternehmen noch nach einer Methode, neue Netzwerke im Unternehmen zu ermöglichen.

Das Ergebnis:


be. involved. matched beide Parteien. Das Unternehmen sponsert dem Förderverein vier gebrandete Tischtennisplatten sowie Tischtennisschläger und Bälle, so dass Schüler:innen keine eigenen anschaffen müssen. Die Schüler:innen nehmen das Branding positiv wahr.


Im gleichen Zuge schafft das Unternehmen 3 Tischtennisplatten für die eigenen Mitarbeitenden an, die in Pausen, nach Betriebsschluss und in einer Betriebssportgruppe Tischtennis nun bereichsübergreifend gemeinsam spielen können. 


Zusammen mit der weiterführenden Schule und der Kommune richtet das Unternehmen in Zukunft eine Stadtmeisterschaft im Tischtennis aus. Ein Turnier, an dem nicht nur Schüler:innen und Unternehmen, sondern jede(r) teilnehmen kann und das so unterschiedlichste Personen aus der Kommune im spaßigen Wettstreit oder als Zuschauende zusammenführt.


Das Unternehmen nimmt mit eigenen Teams teil und zeigt sich so in der Zielgruppe von einer unerwarteten Seite. Ein Arbeitgeber mit eigenem Tischtennis-Team.


Aus der Aktivität heraus wird der örtliche Tischtennisverein wiederbelebt.


Ein fiktives Ergebnis. Noch.

Ein Beispiel aus Sicht einer Kommune:
Die
Kommune kämpft immer mehr mit Leerständen im Innenstadtbereich. Das wirkt sich auf die Attraktivität des Standortes und den Zuzug aus. Bedingt durch eine angespannte Haushaltslage, die wenig Spielraum für Innovation lässt, stagniert die Stadtentwicklung. Aufgrund der geopolitischen Entwicklungen ist auch der Wirtschaftsstandort vor Ort angeschlagen. Neuansiedlungen von Unternehmen wären von Vorteil. Dafür muss der Standort Mehrwerte ausspielen. 

Ein überregionaler Akteur der Kultur-und Kreativwirtschaft hat ein Konzept entwickelt, wo er Kreative im Öffentlichen Raum mit der Gesellschaft und Unternehmen zu gemeinsamen Projektarbeiten zusammenführt.


Er sucht nach Orten zur Durchführung des Konzepts, Engegierten, die das Programm nutzen möchten sowie Geldgeber:innen, welche das auf eine längere Zeit ausgerichtete Programm finanzieren.

Das Ergebnis:


be. involved. matched beide Parteien. Die Kommune trifft Vereinbarungen zur Projektnutzung mit Eigentümer:innen der leerstehenden Immobilien im Innenstadtbereich und stellt das Konzept den Unternehmen vor Ort vor.


Gemeinsam mit dem Initiator wird das Konzept auf die individuellen Gegebenheiten der Kommune angepasst und darauf ausgerichtet. Neben der aktiven Einbindung der lokalen Kultur- und Kreativwirtschaft werden auch Interessen der Wirtschaftsunternehmen vor Ort im Konzept abgebildet.


Der leerstehende Raum im Innenstadtbereich wird über unterschiedliche Projekte, koordiniert und kuratiert durch den Initiator und durch Akteure vor Ort mit Leben gefüllt . Die einzelnen Projekte führen Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur- sowie Kreativwirtschaft zusammen. In direkten Zusammenarbeiten sowie bei der Vorstellung von Projektergebnissen. 


Wirtschaftsunternehmen vor Ort unterstützen das Programm finanziell dort, wo sie eigene Fragestellungen klären können oder es von der Thematik sehr gut zur Ausrichtung bzw. Werteorientierung des Unternehmens passt.


Um den Standort für neue Unternehmen interessant zu machen, veranstalten einzelne Unternehmen Hackathon-Formate, die (über-) regionalen Start-Ups die Möglichkeiten geben, Lösungen für bestehende Herausforderungen im Unternehmen zu entwickeln. Das stärkt die Wirtschaft vor Ort und ermöglicht Innovation.


Die Kommune belebt ihre Innenstadt durch besondere Formate, macht die (Kultur- und Kreativ-) Wirtschaft erlebbar und zum Teil der Gesellschaft und verbinde die Ergebnispräsentation mit etablierten Veranstaltungen vor Ort, so dass außenstehende die Kommune wahrnehmen.


Ein fiktives Ergebnis. Noch.

Den Unterschied erlebbar machen.


Vom Sponsoring zur Infrastruktur für gesellschaftliches Engagement.

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